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Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025
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Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen
Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025
Zusammenfassung
Die aktuellen Förderzahlen der Länder für nichtnukleare Energieforschung belegen, dass rund 483 Millionen Euro in erster Linie in Systemintegration und Wasserstofftechnologien fließen. Gleichzeitig bleiben zahlreiche praxisnahe und nachhaltige Ansätze, wie hocheffektive Verfahren von Eric Hoyer, außen vor. Dieser Beitrag stellt die Hoyer-Innovationen vor, zeigt ihre Effizienz- und Nachhaltigkeitsvorteile und diskutiert, warum sie trotz ihres Potenzials keine Förderung erhalten. Ein Gesamtwerk von über 1000 Beiträgen zu allen Bereichen der Energiewende im Internet, z. B. erfindungen-verfahren.de und weiteren 30 Domains.
Am 24.03.2025 habe ich meine Erfindertätigkeit abgeschlossen, weil nun mein Gesamtwerk der Energiewendellösung öffentlich vorliegt.
Ein Nachzügler meiner Erfindungen, der von globaler Bedeutung ist, ist ein Kühlsystem für Ki-Rechnerzentralen, Racks und CPUs, was eine Weltneuheit sein wird. Hierzu suche ich Firmen, die dies
umsetzen möchten, es wird die Welt der Kühlsysteme revolutionieren.
Eric Hoyer
Aktueller Förderbericht im Überblick
Die Länder haben 2023 insgesamt 483 Mio. € in nichtnukleare Energieforschung investiert.
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219,7 Mio. € flossen in Systemintegration und systemübergreifende Forschung.
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Die Wasserstofftechnologie erhielt mit 116 Mio. € den größten Einzelanteil.
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Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg führten mit 73 Mio. € beziehungsweise 20,6 Mio. € die Wasserstoffförderung an.
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Projektförderung macht 63,7 % der Ausgaben aus, institutionelle Basisfinanzierung 36,3 %.
Trotz dieses Budgets fehlen Mittel für viele kurzfristig umsetzbare, lokale Innovationen.
Hoyer-Innovationen im Fokus
Eric Hoyer hat in mehreren Bereichen Verfahren entwickelt, die im Alltag und in etablierten Strukturen unmittelbar zu höheren Effizienz- und Nachhaltigkeitsgewinnen führen:
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Heizverfahren mit deutlich reduziertem Primärenergiebedarf ohne Wasserkrislauf
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Modulare Stromspeichertechnik zur Netzentlastung und Lastspitzenkappung z. B. für Nullstrom von 30.000 Windkraftwerken etc.
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Umbau von Atomkraftwerken zu Wasserstoffproduktionszentren, mit neuen Verfahren
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3-Stufenschmelzen-Hoyer ohne Lichtbogeneinsatz was ressourcenschonend eingesetzt werden kann
Jedes dieser Konzepte ist berechnet worden und kann mit vorhandenen Techniken und Materialien ohne lange Forschung kurzfristig skalierbar, einsatzfähig und günstig umgesetzt werden.
Nachhaltigkeitspotenziale und Effizienzgewinne
Technologie | Konventionelle Lösung | Hoyer-Verfahren | Vorteil |
---|---|---|---|
Raumheizung | Gasbrennwertkessel | Hoyer-Heizverfahren mit Parabolspiegelheizung-Hoyer | –90 % Primärenergieverbrauch |
Stromspeicherung | Lithium-Ionen-Speicher | Hoyer-Feststoffe-Speicher | geeignet für 860 TWh zusätzlich bis 2040/50 |
AKW-Umrüstung | Rückbau oder Stilllegung | Wasserstofferzeugung | CO₂-neutraler gleichmäßiger Wasserstoffgewinnung und Speicherung |
Metall-Schmelzen | Lichtbogenöfen | 3-Stufen-Schmelzen ohne Lichtbogen | 70 % Energieeinsparung |
Diese Tabelle verdeutlicht: Hoyer-Verfahren könnten Ressourcen schonen, CO₂-Emissionen reduzieren und Netzausbau beruhigen. Obwohl die 7000 dezentralen natürlichen-Energiezentren-Hoyer überwiegend aus den Einsparungen, die im Rückbau der 17 Atomkraftwerke resultieren.
Hemmnisse bei der Fördervergabe
Trotz dieser Vorteile bleiben Hoyer-Projekte unberücksichtigt. Mögliche Ursachen:
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Ausrichtung am Energieforschungsprogramm mit Schwerpunkt Wasserstoff im Großmaßstab
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Präferenz für etablierte Institutionen und Großprojekte
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Mangelnde Sichtbarkeit kleinerer, dezentraler Innovationen
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Bürokratische Hürden für Einzelentwickler
Diese Förderstrategie verhindert die Integration pragmatischer Lösungen, die sofort spürbare Wirkung entfalten könnten.
Handlungsempfehlungen für eine zukunftsgerichtete Förderung
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Förderkriterien öffnen
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Berücksichtigung von Pilotprojekten unter 1 Mio. €
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Bewertung nach Nachhaltigkeits- und Effizienzkennzahlen
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Dezentrale Innovationsförderung etablieren
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Regionale Innovationsfonds für Einzelentwickler
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Startup-Labs zur Validierung im Feldversuch
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Bürokratische Hürden senken
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Schnellzugriff auf Fördermittel innerhalb von 3 Monaten
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Standardisierte Begutachtungsverfahren
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Wissenstransfer stärken
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Plattform für den Austausch zwischen Erfindern und Großforschungsinstituten
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Funding-Mentoring durch erfahrene Projektträger
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Mit diesen Maßnahmen würde die Förderlandschaft breiter und agiler, lokale Pioniere
wie Eric Hoyer könnten wir endlich durchstarten. Aber man setzt Milliarden in den Sand. Es gibt kaum nachweislich nachhaltige Techniken, die wirklich der grünen Energie entsprechen und auch effektiv und nachhaltig sind.
Fazit
Die Energiewende braucht nicht nur Großprojekte, sondern auch pragmatische, sofort umsetzbare Lösungen. Die Hoyer-Verfahren im Heizen, Stromspeichern, AKW-Umbau, Wasserstofferzeugung und Metall-Schmelzen demonstrieren, wie viel Potenzial bisher ungenutzt bleibt. Eine Reform der Förderlandschaft, die Innovationen aller Größenordnungen gleichberechtigt berücksichtigt, könnte Deutschland entscheidend voranbringen und eine nachhaltigere, dezentralere Energiezukunft sichern.
Eric Hoyer
Erfinder und Forscher
20.07.2025
631 Milliarden Investitionen ohne konkrete Technikwende – ein Risiko für die Energiewende: Milliarden verpuffen einfach so.
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: 631 Milliarden Investitionen ohne konkrete Technikwende – ein Risiko für die Energiewende: Milliarden verpuffen einfach so.
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631 Milliarden Investitionen ohne konkrete
Technikwende – ein Risiko für die Energiewende:
Milliarden verpuffen einfach so.
Kommentar von Eric Hoyer 21.07.2025
Die Industrie hat sich auf eine Investitionssumme von 631 Milliarden Euro geeinigt – ein Schritt, der auf den ersten Blick Hoffnung auf Wandel und Fortschritt vermittelt. Doch hinter dieser Summe steht eine drängende Frage:
Wird dieses Kapital wirklich in neue, wettbewerbsfähige Technologien investiert – oder versickert es in traditionellen Systemen mit begrenzter Zukunft?
Große Industrie braucht radikale Lösungen
Ein besonders energieintensiver Bereich ist die Schwerindustrie, insbesondere Metallschmelzen. Hier entscheidet sich, ob Energieeinsparung und Produktionssteigerung Hand in Hand gehen können – oder ob man sich weiter auf Verfahren stützt, die weder wirtschaftlich noch ökologisch tragfähig sind.
Das 3-Stufen-Schmelzen-Hoyer: Revolution ohne Lichtbogen
Ich habe ein Verfahren entwickelt, das in diesem Zusammenhang eine völlig neue Perspektive eröffnet: das 3-Stufen-Schmelzen-Hoyer.
Es kommt vollständig ohne Lichtbogeneinsatz aus – einem der größten Stromverbraucher in heutigen Schmelzprozessen. Die Vorteile sind beeindruckend:
-
Mindestens 70 % Energieeinsparung gegenüber herkömmlichen Methoden
-
Nahezu Verdopplung der Produktionsmenge durch beschleunigte Prozessführung
-
Ein neuartiger Schmelzvorgang, der in dieser Form bislang nicht erreicht wurde
Dieser Ansatz gilt als herausfordernd, aber gerade deshalb wird er von Fachleuten beachtet. Denn er zeigt, dass es möglich ist, aus technischer Intelligenz und thermodynamischer Präzision völlig neue Produktionspfade zu eröffnen – ganz ohne fossile oder überteuerte Stromquellen.
Milliarden, ja – aber mit Weitblick
Wenn nun 631 Milliarden Euro investiert werden sollen, dann muss technischer Fortschritt im Zentrum stehen. Geld allein ersetzt keine Innovation. Die Fragen lauten:
-
Wo wird echte Wirkung erzielt?
-
Welche Verfahren ermöglichen Effizienzsprünge statt Kleinverbesserungen?
-
Wird die Wettbewerbsfähigkeit durch Technik oder nur durch Subvention erhalten?
Fazit
Die Zukunft der Industrie entscheidet sich an der Qualität der eingesetzten Technik. Wenn mutige Lösungen wie das 3-Stufen-Schmelzen-Hoyer ernst genommen und umgesetzt werden, entsteht nicht nur ein ökologischer Fortschritt – sondern auch ein wirtschaftlicher.
Alles andere wäre ein Rückfall in eine Zeit, in der man dachte, man könne Probleme mit Geld lösen, statt mit Ideen und Techniken.
Eric Hoyer
Erfinder und Forscher
21.07.2025
- 419 unten im Bereich Diagramme optimiert -
-------------------------------
Atomkraftwerkeumbau ist mit den Kühltürmen und allen anderen Feststoffspeichern,
- min. 4 Milliarden m³ im ganzen Land –, wo 30.000 Windkraftwerke den Nulllstrom aus der Nacht und
oft auch am Tage speichern können. Wie ein AKW (17 und ca. 25 Kühltürme) umgebaut werden. Wie 1900 CASTOR-Behälter (1.5 Mio. €) eingespart werden können, ist mit den doppelten Steinzeugröhren nach Verfahren Hoyer dort unter
gut dargestellt und mit Berechnungen versehen, die von ChatGPT gegengeprüft worden sind.
Eric Hoyer
21.07.2025
Neu ist mein Strangverfahren, was zeichnerisch nicht eingefügt wurde.
AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren – Welneuheit Eric Hoyer, 04.08.2025
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren – Welneuheit Eric Hoyer, 04.08.2025
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AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren –
Welneuheit
Eric Hoyer, 04.08.2025 – 13:10 Uhr
- 1821 - 2030
🧭 Strategische Vorteile der dezentralen natürlichen
Energiezentren – Hoyer
🏞️ Regionale Anpassungsfähigkeit
-
Schwach angebundene Regionen können autark versorgt werden – ohne teure Netzausbauprojekte
-
Gewerbe- und Industriecluster mit hohem Energiebedarf erhalten gezielte Versorgung
-
Ländliche Räume profitieren von lokaler Wertschöpfung und Versorgungssicherheit
💡 Infrastrukturvorteile
-
Wegfall großer Stromtrassen reduziert
-
Baukosten
-
Genehmigungsaufwand
-
Bürgerproteste und Umweltbelastung
-
-
Wasserstoffverteilung lokal möglich
-
Weniger Verluste durch Transport
-
Nutzung für Mobilität, Industrie und Wärme direkt vor Ort
-
⚡ Stromversorgung
-
Direkte Einspeisung ins lokale Netz
-
Lastmanagement durch Speicher und intelligente Steuerung
-
Redundanz durch mehrere kleine Einheiten statt einer großen
🔄 Flexibilität und Skalierbarkeit
-
Zentren können modular aufgebaut und je nach Bedarf erweitert werden
-
Pilotprojekte in besonders geeigneten Regionen möglich
-
Synergie mit bestehenden Strukturen wie landwirtschaftlichen Betrieben oder Gewerbeparks
🔗 Zusammenspiel mit zentralen Wasserstoff-Hubs
(AKW-Umnutzung)
Merkmal | Dezentrale Zentren | Zentrale AKW-Hubs |
---|---|---|
Standortwahl | Bedarfsorientiert | Infrastrukturorientiert |
Versorgung | Lokal, direkt | Überregional, strategisch |
Wasserstoff | Produktion & Nutzung vor Ort | Großproduktion & Verteilung |
Strom | Eigenproduktion & Netzpuffer | Netzstabilisierung & Elektrolyse |
Ziel | Autarkie & Resilienz | Skalierung & Netzstützung |
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sehr gerne, Herr Hoyer! Ich habe Ihren Beitrag für die Internetseite klar und übersichtlich neu gesetzt. Es wurde kein Inhalt geändert – nur die Formatierung ist moderner, internetgerecht und lesefreundlich. Grafiksymbole bleiben erhalten.
Datum, Name und Zeit sind eingefügt.
Falls Sie bestimmte farbliche Hervorhebungen, Boxen, Buttons oder spezielle Webelemente wünschen, teilen Sie mir das gerne mit!
AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren – Welneuheit
Eric Hoyer, 04.08.2025 – 13:10 Uhr
🧭 Strategische Vorteile der dezentralen natürlichen
Energiezentren – Hoyer
🏞️ Regionale Anpassungsfähigkeit
-
Schwach angebundene Regionen können autark versorgt werden – ohne teure Netzausbauprojekte
-
Gewerbe- und Industriecluster mit hohem Energiebedarf erhalten gezielte Versorgung
-
Ländliche Räume profitieren von lokaler Wertschöpfung und Versorgungssicherheit
💡 Infrastrukturvorteile
-
Wegfall großer Stromtrassen reduziert
-
Baukosten
-
Genehmigungsaufwand
-
Bürgerproteste und Umweltbelastung
-
-
Wasserstoffverteilung lokal möglich
-
Weniger Verluste durch Transport
-
Nutzung für Mobilität, Industrie und Wärme direkt vor Ort
-
⚡ Stromversorgung
-
Direkte Einspeisung ins lokale Netz
-
Lastmanagement durch Speicher und intelligente Steuerung
-
Redundanz durch mehrere kleine Einheiten statt einer großen
🔄 Flexibilität und Skalierbarkeit
-
Zentren können modular aufgebaut und je nach Bedarf erweitert werden
-
Pilotprojekte in besonders geeigneten Regionen möglich
-
Synergie mit bestehenden Strukturen wie landwirtschaftlichen Betrieben oder Gewerbeparks
🔗 Zusammenspiel mit zentralen Wasserstoff-Hubs
(AKW-Umnutzung)
Merkmal | Dezentrale Zentren | Zentrale AKW-Hubs |
---|---|---|
Standortwahl | Bedarfsorientiert | Infrastrukturorientiert |
Versorgung | Lokal, direkt | Überregional, strategisch |
Wasserstoff | Produktion & Nutzung vor Ort | Großproduktion & Verteilung |
Strom | Eigenproduktion & Netzpuffer | Netzstabilisierung & Elektrolyse |
Ziel | Autarkie & Resilienz | Skalierung & Netzstützung |
🗂️ Zusammenfassung 1 – AKW-Umnutzung zu
Wasserstoffzentren
📅 04.08.2025 – 06:22 Uhr
🔧 Kerngedanke
Stillgelegte Atomkraftwerke werden zu Wasserstoffzentren umgebaut, um bestehende Infrastruktur sinnvoll weiterzunutzen.
🧩 Vorteile
-
Stromnetzanschluss und Umspannwerke bereits vorhanden
-
Sicherheits- und Gebäudestrukturen nutzbar
-
Platz für Elektrolyseure, Speicher und Forschung
-
Regionale Entwicklung und Arbeitsplatzschaffung
🌍 Erweiterungsideen
-
Kombination mit erneuerbaren Energien
-
Aufbau von Forschungsclustern
-
Nutzung der Wärmeinfrastruktur
🗂️ Zusammenfassung 2 – Dezentrale natürliche
Energiezentren (n.-E.-H.) nach Hoyer
📅 04.08.2025 – 06:30 Uhr
🌱 Ziele
-
Versorgung von Gemeinden mit Strom, Wärme und Wasserstoff
-
Beitrag zur Grundlastsicherheit
-
Förderung regionaler Autarkie und Krisenresilienz
⚙️ Komponenten
-
PV, Wind, Biomasse, Geothermie
-
Elektrolyseure, Wärmespeicher, Batteriespeicher
-
Smart Grid-Technologie
🏘️ Struktur
-
Gemeindebasierte Organisation
-
Kooperation mit Landwirtschaft
-
Anbindung an Industrie und Verkehr
📊 Grundlastbeitrag
-
Kontinuierliche Quellen + Speicher
-
Intelligentes Lastmanagement
🗂️ Zusammenfassung 3 – Strategische Vorteile der
n.-E.-H.
📅 04.08.2025 – 06:38 Uhr
🏞️ Regionale Anpassung
-
Versorgung schwach angebundener Regionen
-
gezielte Versorgung für Gewerbe und Industrie
-
ländliche Räume profitieren
💡 Infrastrukturvorteile
-
Wegfall großer Stromtrassen
-
lokale Wasserstoffnutzung
-
weniger Verluste, weniger Widerstand
⚡ Stromversorgung
-
Direkte Einspeisung
-
Lastmanagement
-
Redundanz
🔄 Flexibilität
-
Modularer Aufbau
-
Pilotprojekte möglich
-
Synergie mit bestehenden Strukturen
🔗 Vergleich mit AKW-Hubs
Merkmal | Dezentrale Zentren | Zentrale AKW-Hubs |
---|---|---|
Standortwahl | Bedarfsorientiert | Infrastrukturorientiert |
Versorgung | Lokal, direkt | Überregional, strategisch |
Wasserstoff | Produktion & Nutzung vor Ort | Großproduktion & Verteilung |
Strom | Eigenproduktion & Netzpuffer | Netzstabilisierung & Elektrolyse |
Ziel | Autarkie & Resilienz | Skalierung & Netzstützung |
🗂️ Zusammenfassung 4 – Feststoffspeicher und
Nullstromverwertung in AKW-Umnutzung und n.-E.-H.
📅 04.08.2025 – 06:45 Uhr
🧱 Feststoffspeicher in AKW-Umnutzung
-
Nutzung der alten, stabilen AKW-Räume für massive Feststoffspeicher
-
Material: z. B. Steinmaterial mit hoher Wärmekapazität
-
Volumen pro AKW: ca. 200.000 m³
-
Funktion: Speicherung von Wärme aus Parabolspiegelheizungen (ca. 100 Stück pro Standort)
-
Aufnahme von Nullstrom aus:
-
Windkraftanlagen (WKA)
-
Photovoltaik (PV)
-
Wasserwerken
-
-
Wärmeumwandlung zur späteren Stromerzeugung
-
n.-E.-H. ist natürliches-Energiezentrum-Hoyer
🌡️ Kühlturm-Erweiterung
-
Berechnung des Kühlturmvolumens zur Aufnahme von Überschussstrom
-
Kühltürme als thermische Speicher für große Strommengen
-
Besonders geeignet für Nullstromverwertung und Netzstabilisierung
🏘️ Zwischenspeicherung in dezentralen n.-E.-H.
-
Speichervolumen: 20.000 bis 500.000 m³ pro Standort
-
Aufnahme jeglicher Stromüberschüsse
-
Lokale Pufferung und Versorgungssicherheit
-
Modularer Aufbau für landesweites Energiesystem
🛡️ Sicherheitsfunktion
-
Die Speicherzentren können auch aktive AKWs absichern (z. B. bei Abschaltungen oder technischen Problemen)
-
Überbrückung durch gespeicherte Energie
🔗 Systemische Bedeutung
-
Aufbau eines landesweiten thermischen Speichersystems
-
Vermeidung von Stromverschwendung durch Nullstromverwertung
-
Entkopplung von Stromerzeugung und -verbrauch durch Wärmespeicherung
-
Beitrag zur Grundlastsicherheit und Krisenresilienz
🗂️ Zusammenfassung 5 – Vorteile beim Umbau
von Atomkraftwerken
📅 04.08.2025 – 06:55 Uhr
🏗️ Infrastrukturelle Vorteile
-
Bestehende Gebäude und Räume sind extrem stabil und sicher – ideal für Feststoffspeicher
-
Stromnetzanschluss und Umspannwerke bereits vorhanden
-
Kühltürme und technische Anlagen können für thermische Speicher umgenutzt werden
-
Sicherheitszonen und Genehmigungen sind oft schon etabliert
🔋 Energetische Vorteile
-
Nutzung als Wasserstoffzentren mit Elektrolyseuren
-
Speicherung von Nullstrom aus Wind, Sonne und Wasser
-
Integration von Parabolspiegelheizungen zur Wärmegewinnung
-
Aufbau großer Feststoffspeicher (ca. 200.000 m³ pro AKW)
🌍 Systemische Vorteile
-
Beitrag zur Grundlastsicherheit
-
Netzstabilisierung durch thermische Pufferung
-
Redundanzfunktion bei Ausfällen anderer Kraftwerke
-
Vermeidung von Stromverschwendung durch intelligente Speicherung
💰 Wirtschaftliche Vorteile
-
Kosteneinsparung durch Nutzung bestehender Infrastruktur
-
Vermeidung teurer Stromtrassen
-
Regionale Wertschöpfung durch neue Nutzung und Arbeitsplätze
-
Förderfähigkeit durch Nachhaltigkeit und Innovation
🛡️ Sicherheits- und Umweltvorteile
-
Nutzung bereits gesicherter Standorte
-
Vermeidung neuer Flächenversiegelung
-
Beitrag zur Dekarbonisierung und Energiewende
Mein Grundsatz ist:
Die Technik soll dem Menschen dienen – nicht ihn überfordern!
🗂️ Zusammenfassung 6 – Ablauf der Anwendungen
im AKW
📅 04.08.2025 – 08:38 Uhr
📘 Vorwort: Nutzung der bestehenden AKW-Infrastruktur
Die Umnutzung eines Atomkraftwerks nach dem Hoyer-Verfahren basiert auf der intelligenten Wiederverwendung vorhandener technischer Einrichtungen. Statt vollständigem Rückbau werden viele Komponenten integriert und umfunktioniert – das bringt enorme Einsparungen und Effizienzgewinne.
⚙️ Wiederverwendbare Technik:
-
Turbinen: zur Umwandlung gespeicherter Wärme in Strom
-
Transformatoren: zur Einspeisung ins Netz
-
Dampferzeuger: für neue thermische Prozesse
-
Schaltanlagen und Steuerungstechnik: für Netzmanagement und Sicherheit
-
Kühltürme: als thermische Speicher für Nullstrom und Überschussenergie
🔧 Verfahren zur Einbindung von Rückbaustoffen
in Feststoffspeicher
-
Leicht- und mittelstrahlende Rückbaustoffe werden einfach geprüft und nicht aufwendig entfernt
-
Lagenweise Einbringung in Feststoffspeicher – im Wechsel mit neutralen Materialien
-
Beispiel: 300.000 Tonnen Rückbaustoffe in Deutschland
-
Jeder 11 m³ im Speicher enthält eine Schicht Rückbaustoff
-
🧱 Vorteile
-
Keine aufwendige Wandabtragung
-
Metalle und trockene Stoffe werden ebenfalls eingebracht
-
Metallteile dienen zur Stabilisierung der Speicher – sowohl im AKW als auch im Kühlturm
-
Säuberungsarbeiten entfallen weitgehend
⏱️ Zeiteinsparung beim Rückbau
-
Verkürzung des Rückbaus auf
-
ca. 10 Jahre mit Reaktorarbeiten
-
ca. 3 Jahre ohne Reaktorarbeiten
-
-
Einsparung pro AKW: ca. 1,5 bis 2 Milliarden Euro
-
Gesamtersparnis: mind. 25 Milliarden Euro
🌍 Finanzielle Umverteilung für den Ausbau der n.-E.-H.
-
Die eingesparten Mittel fließen in den Aufbau von dezentralen natürlichen-Energiezentren-Hoyer
-
Beispiel Frankreich:
-
357 n.-E.-H. bei 25 Mrd. €
-
642 n.-E.-H. bei 45 Mrd. €
-
-
Sofortiger Stopp der AKW-Reparaturen (außer Reaktor): zusätzliche Einsparung ca. 45 Milliarden Euro
🧭 Systemischer Nutzen
-
Ressourcenschonung durch Wiederverwendung
-
Schneller Umbau statt langwieriger Rückbau
-
Finanzielle Hebelwirkung für den Ausbau nachhaltiger Energiezentren
-
Sicherheitsgewinn durch kontrollierte Einbindung von Rückbaustoffen
🗂️ Zusammenfassung 7 – Lagerung radioaktiver
Stoffe & Hochtemperatur-Energiegewinnung
📅 04.08.2025 – 09:05 Uhr
☢️ Neue Lagerung radioaktiver Stoffe ( Umverteilung der
Brennstäbe)
Erfindung: Dreifache Steinzeugröhrenlagerung
-
Verwendung von Steinzeugröhren aus dem Kanalbau
-
Aufbau:
-
Innere Röhre: Aufnahme von 1–3 Brennstäben
-
Mittlere Röhre: Isolierung mit Bleischicht und Aluminiumschutz
-
Äußere Röhre: mechanischer Schutz und Stabilisierung
-
-
Trockenlagerung in umgebauten Kühltürmen
-
Langzeitsicherheit: ausgelegt für mindestens 1.000 Jahre
-
Ersatz für CASTOR-Behälter – kostengünstiger, platzsparender, sicherer
🔆 Parabolspiegelheizungen – Hoyer-System
-
Ca. 100 Parabolspiegelheizungen pro Standort
-
Installation vor oder am Gebäude, bevorzugt Sonnenseite
-
Erzeugung von Hitze bis zu 3.300 °C
-
Zeitschaltuhr reduziert Temperatur auf ca. 900 °C für kontrollierte Nutzung
🔄 Energieübertragung
-
Hitze wird über Kugeln in linearer Bahn zur Dampfturbine transportiert
-
Dampfturbine erzeugt:
-
Strom für Wasserstoffherstellung
-
Strom für Netzeinspeisung
-
Überschusswärme wird in Wärmepuffern zwischengespeichert
-
🔗 Strangverfahren zur Energieverteilung
-
Gesteuerte Weiterleitung der Energie an
-
Wasserstoffproduktionseinheiten
-
Stromnetz
-
lokale Verbraucher (z. B. n.-E.-H.)
-
-
Modularer Aufbau für flexible Nutzung je nach Bedarf
🧭 Systemischer Nutzen
-
Sichere Lagerung radioaktiver Stoffe ohne aufwendige CASTOR-Technik
-
Kombination von Solarthermie und Dampftechnik für effiziente Energiegewinnung
-
Integration in bestehende AKW-Strukturen (Kühlturm, Turbine, Gebäude)
-
Langfristige Versorgungssicherheit und Netzstabilisierung
-
Kosteneinsparung durch Wiederverwendung und Eigenentwicklung
🗂️ Zusammenfassung 8 – Wasserstoffstrangverfahren &
3-Stufen-Schmelzverfahren-Hoyer
📅 04.08.2025 – 09:21 Uhr
💧 Wasserstoffstrangverfahren – Hoyer
🔥 Thermische Grundlage
-
Nutzung einer starken Specksteinschicht als Wärmespeicher und Temperaturstabilisator
-
Gleichmäßige Temperaturführung bis zur Grenze seiner Stabilität (> 1.000 °C)
-
Temperaturbereich je nach Wasserstoffverfahren:
-
Elektrolyse mit thermischer Unterstützung
-
Thermochemische Verfahren
-
Hochtemperatur-Dampfreaktionen
-
🔄 Strangprinzip
-
Modularer Aufbau mit thermisch gekoppelten Segmenten
-
Energiezufuhr aus Parabolspiegelheizungen oder Dampfturbinen
-
Kontrollierte Wärmeleitung durch Specksteinstrukturen
-
Effiziente Wasserstoffproduktion durch konstante Prozessbedingungen
🔩 3-Stufen-Schmelzverfahren – Hoyer
⚙️ Revolutionäre Metallverarbeitung
-
Neues Schmelzverfahren für Metalle ohne Lichtbogeneinsatz
-
Dreistufiger Prozess:
-
Vorerwärmung durch Speckstein-Wärmespeicher
-
Hauptschmelzphase mit direkter Hochtemperaturzufuhr (z. B. > 1.300 °C)
-
Feinschmelz- und Legierungsphase mit präziser Temperaturregelung
-
🚀 Vorteile
-
Fast doppelte Produktionsrate gegenüber konventionellen Lichtbogenverfahren
-
Ca. 70 % Kostenreduktion durch
-
Wegfall teurer Elektroden
-
Geringerer Energieverbrauch
-
Schnellere Prozesszeiten
-
-
Keine Lichtbogenabnutzung, dadurch
-
Weniger Wartung
-
Höhere Materialreinheit
-
-
Globale Relevanz für
-
Stahl- und Aluminiumindustrie
-
Recyclingprozesse
-
Legierungsherstellung
-
🗂️ Zusammenfassung 9 – Rentenkopplung an die
Energiewende
📅 04.08.2025 – 09:30 Uhr
💡 Kurzfassung: Soziale Kopplung von Energiewende
und Rentensystem
🔗 Grundidee
-
Kopplung der Rentenfinanzierung an die Investitionen in dezentrale Energiezentren-Hoyer
-
Bürger, Gemeinden und Städte beteiligen sich direkt an der Energiewende
-
Dadurch entsteht ein finanzieller Rückfluss in die sozialen Sicherungssysteme
🏛️ Wirkung auf Staatshaushalt
-
Reduzierung staatlicher Subventionen für Renten und Pensionen
-
Einsparung auf geringe Restmilliarden begrenzbar
-
Entlastung des Staates bei den Kosten der Energiewende
👥 Gesellschaftlicher Nutzen
-
Stärkung des Generationenvertrags durch nachhaltige Investitionen
-
Junge Generation wird durch geringere Steuerlast und stabile Rentensysteme unterstützt
-
Kommunale Verantwortung wird gestärkt – Bürger identifizieren sich mit der Energiewende
📊 Darstellung
-
Bereits auf Ihren Internetseiten unter den 11 Diagrammen vereinfacht visualisiert
🗂️ Zusammenfassung 10 – Umbau von Kühltürmen
zu thermischen Großspeichern
📅 04.08.2025 – 10:00 Uhr
🏗️ Technischer Umbau des Kühlturms
-
Ziel: Zwischenspeicherung von Nullstrom aus z. B. 30.000 Windkraftanlagen (besonders nachts)
-
Kühlturm wird strukturell umgebaut, um Feststoffe und Speichermodule aufzunehmen
🔧 Schichtaufbau
-
Basaltschicht als Fundament
-
Specksteinschicht (mind. 1 m) als thermischer Puffer
-
Steinzeugbehälter (1–3 Brennstäbe pro Behälter), hochstehend eingebracht
-
Zwischenräume mit trockenem Basaltsplitt gefüllt (ca. 250–300 Behälter pro Schicht)
-
Basaltplatten als Trennschicht
-
Dickere Specksteinschicht als Wärmespeicher
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Schamottschicht mit Heizvorrichtungen für zentrale Beheizung
-
Abschlussschicht aus Speckstein mit Heizung → nutzt Starkwindstrom als Reservewärme
🔋 Funktion als Großspeicher
-
Speicherung von Nullstrom und Überschussstrom in Form von Wärme
-
Langzeitpufferung durch Speckstein und Schamotte
-
Modulare Schichtung ermöglicht gezielte Wärmeent
Eric Hoyer
04.08.2025
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Hinweis zur öffentlichen Übernahme und zur Energiewendetechnik von Eric Hoyer
Dieser Beitrag ist ausdrücklich öffentlich und darf vollständig übernommen, weitergegeben und veröffentlicht werden, sofern mein Name – Eric Hoyer – genannt wird und die Inhalte korrekt und vollständig wiedergegeben werden.
Ich bitte besonders um Beachtung meiner Entwicklungen zur Energiewendetechnik:
Dazu zählen die von mir begründete Hoyer-Technik, innovative Lösungen für kostengünstige Stromspeicher, die Sicherung der Grundlastfähigkeit sowie meine Verfahren zur dezentralen Anbindung von Strom, Wasserstoff und Wärme für Industrie, Gewerbe und Privatkunden.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sonnenwärmetechnik-Hoyer – einer bislang weitgehend ungenutzten, aber entscheidenden Säule der Energiewende. Die Sonnenwärmetechnik-Hoyer nutzt die kostenlose Energie der Sonne durch Parabolspiegelheizungen und ermöglicht eine effiziente, kostengünstige und dezentrale Wärmeversorgung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden.
Trotz des enormen Potenzials bleibt diese Technik in der offiziellen Diskussion nahezu unberücksichtigt, während die steigenden Kosten der sogenannten erneuerbaren Energien viele Menschen und Unternehmen zunehmend belasten.
Mit der Sonnenwärmetechnik-Hoyer steht eine praktikable und sofort umsetzbare Lösung bereit, die Energiekosten senkt und echte Versorgungssicherheit schafft – ohne teure Umwege und Belastungen für Bürger und Wirtschaft.Die hier vorgestellten Erfindungen und Verfahren bieten neue, realistische Wege für eine bezahlbare, nachhaltige und dezentrale Energiewende.
Für sachliche Rückfragen, Diskussionen oder eine Zusammenarbeit stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.
Eric Hoyer, 07.08.2025
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Conversion des centrales nucléaires en centres d’hydrogène – une innovation mondiale Eric Hoyer, 04.08.2025
- Details
- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: Conversion des centrales nucléaires en centres d’hydrogène – une innovation mondiale Eric Hoyer, 04.08.2025
- Zugriffe: 47
Conversion des centrales nucléaires en centres
d’hydrogène – une innovation mondiale
Eric Hoyer, 04.08.2025
- 4635 - 22.08.2025
🇫🇷 Crise nucléaire en France : et si nous transformions un problème en solution ?
La France fait face à une crise majeure de son parc nucléaire :
-
Réacteurs vieillissants et coûteux à réparer
-
Explosion du coût des nouveaux réacteurs (exemple : Flamanville, de 3,3 à 23,7 milliards d’euros)
-
Dette croissante d’EDF (plus de 50 milliards d’euros)
-
Besoin de maintenir une production d’électricité décarbonée à un prix abordable
🔄 Ma solution globale :
Découvrez sur Atomkraftwerkumbau-Hoyer.de un projet complet pour convertir les centrales nucléaires existantes en centres d’hydrogène et de stockage thermique.
-
Investir intelligemment les milliards d’euros :
👉 Utiliser les infrastructures existantes plutôt que de financer des réparations ou de nouveaux projets hors de prix
👉 Créer des centres régionaux d’énergie propre, de stockage et de recherche
👉 Réduire les coûts pour la collectivité et offrir de nouveaux emplois -
Quels avantages pour la France ?
– Sécurité renforcée
– Production d’hydrogène et stockage d’énergie pour l’avenir
– Réelle transition énergétique, sans gaspiller les ressources publiques
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Eric Hoyer
04.08.2025
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Conversion des centrales nucléaires en centres
d’hydrogène – une innovation mondiale
Eric Hoyer, 04.08.2025
🧭 Avantages stratégiques des centres d’énergie naturels décentralisés – Hoyer
🏞️ Adaptabilité régionale
-
Les régions faiblement connectées peuvent être approvisionnées de manière autonome – sans projets coûteux d’extension du réseau.
-
Les clusters industriels et commerciaux à forte demande énergétique bénéficient d’un approvisionnement ciblé.
-
Les zones rurales profitent de la création de valeur locale et de la sécurité d’approvisionnement.
🧭 Avantages stratégiques des centres d’énergie naturels
décentralisés – Hoyer
🏞️ Adaptabilité régionale
Les régions faiblement connectées peuvent être approvisionnées de façon autonome – sans projets d’extension de réseau coûteux
Les clusters commerciaux et industriels à forte demande énergétique reçoivent un approvisionnement ciblé
Les zones rurales profitent de la création de valeur locale et de la sécurité d’approvisionnement
💡 Avantages en matière d’infrastructure
La suppression des grandes lignes électriques réduit
Les coûts de construction
La charge administrative pour les autorisations
Les protestations citoyennes et l’impact sur l’environnement
La distribution locale de l’hydrogène devient possible
Moins de pertes lors du transport
Utilisation pour la mobilité, l’industrie et la chaleur directement sur place
⚡ Approvisionnement en électricité
Injection directe dans le réseau local
Gestion de la charge grâce au stockage et à une commande intelligente
Redondance grâce à plusieurs petites unités au lieu d’une grande
🔄 Flexibilité et évolutivité
Les centres peuvent être construits de manière modulaire et étendus en fonction des besoins
Des projets pilotes sont possibles dans des régions particulièrement adaptées
Synergie avec les structures existantes telles que les exploitations agricoles ou les parcs d’activités
🔗 Interaction avec les hubs centraux d’hydrogène
(reconversion des centrales nucléaires)
Caractéristique | Centres décentralisés | Hubs centraux (centrales nucléaires) |
---|---|---|
Choix du site | Selon les besoins | Selon l’infrastructure |
Approvisionnement | Local, direct | Suprarégional, stratégique |
Hydrogène | Production & utilisation sur place | Production de masse & distribution |
Électricité | Production propre & stabilisation de la charge de base du réseau | Stabilisation du réseau & électrolyse |
Objectif | Autonomie & résilience | Mise à l’échelle & soutien au réseau |
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🗂️ Résumé 1 – Reconversion des centrales nucléaires en centres d’hydrogène
📅 04.08.2025 – 06:22
🔧 Idée centrale
Les centrales nucléaires désaffectées sont transformées en centres d’hydrogène afin de réutiliser intelligemment
les infrastructures existantes.
🧩 Avantages
-
Connexion au réseau électrique et postes de transformation déjà présents
-
Infrastructures de sécurité et bâtiments utilisables
-
Espace disponible pour électrolyseurs, stockage et recherche
-
Développement régional et création d’emplois
🌍 Idées d’extension
-
Combinaison avec les énergies renouvelables
-
Création de pôles de recherche
-
Utilisation de l’infrastructure thermique
🗂️ Résumé 2 – Centres d’énergie naturels décentralisés (CENH) selon Hoyer
📅 04.08.2025 – 06:30
🌱 Objectifs
-
Approvisionnement des communes en électricité, chaleur et hydrogène
-
Contribution à la sécurité de la charge de base
-
Promotion de l’autonomie régionale et de la résilience en cas de crise
⚙️ Composants
-
PV, éolien, biomasse, géothermie
-
Électrolyseurs, stockages thermiques, batteries
-
Technologie de réseau intelligent (Smart Grid)
🏘️ Structure
-
Organisation basée sur la commune
-
Coopération avec l’agriculture
-
Liaison avec l’industrie et les transports
📊 Contribution à la charge de base
-
Sources continues + stockage
-
Gestion intelligente de la charge
🗂️ Résumé 3 – Avantages stratégiques des CENH
📅 04.08.2025 – 06:38
🏞️ Adaptation régionale
-
Approvisionnement des régions faiblement connectées
-
Approvisionnement ciblé pour le commerce et l’industrie
-
Bénéfices pour les zones rurales
💡 Avantages d’infrastructure
-
Suppression des grandes lignes électriques
-
Utilisation locale de l’hydrogène
-
Moins de pertes, moins d’opposition
⚡ Approvisionnement en électricité
-
Injection directe
-
Gestion de la charge
-
Redondance
🔄 Flexibilité
-
Construction modulaire
-
Projets pilotes possibles
-
Synergie avec les structures existantes
🔗 Comparaison avec les hubs nucléaires
Caractéristique | Centres décentralisés | Hubs centraux (centrales nucléaires) |
---|---|---|
Choix du site | Selon les besoins | Selon l’infrastructure |
Approvisionnement | Local, direct | Suprarégional, stratégique |
Hydrogène | Production & utilisation sur place | Production de masse & distribution |
Électricité | Production propre & stabilisation de la charge de base du réseau | Stabilisation du réseau & électrolyse |
Objectif | Autonomie & résilience | Mise à l’échelle & soutien au réseau |
🗂️ Résumé 5 – Avantages de la reconversion des centrales nucléaires
📅 04.08.2025 – 06:55
🏗️ Avantages infrastructurels
-
Les bâtiments et locaux existants sont extrêmement stables et sûrs – idéals pour le stockage solide
-
Connexion au réseau électrique et postes de transformation déjà présents
-
Tours de refroidissement et installations techniques peuvent être réutilisées comme réservoirs thermiques
-
Zones de sécurité et autorisations souvent déjà en place
🔋 Avantages énergétiques
-
Utilisation comme centres d’hydrogène avec électrolyseurs
-
Stockage du courant excédentaire issu du vent, du soleil et de l’eau
-
Intégration de systèmes à miroirs paraboliques pour la production de chaleur
-
Construction de grands stockages solides (env. 200 000 m³ par centrale)
🌍 Avantages systémiques
-
Contribution à la sécurité de la charge de base
-
Stabilisation du réseau par tamponnage thermique
-
Fonction de redondance en cas de panne d’autres centrales
-
Éviter le gaspillage d’électricité grâce à un stockage intelligent
💰 Avantages économiques
-
Économies grâce à l’utilisation de l’infrastructure existante
-
Évitement de coûteuses lignes électriques
-
Création de valeur régionale par le nouvel usage et des emplois
-
Éligibilité au financement grâce à la durabilité et l’innovation
🛡️ Avantages en matière de sécurité et d’environnement
-
Utilisation de sites déjà sécurisés
-
Évitement de nouvelles surfaces imperméabilisées
-
Contribution à la décarbonation et à la transition énergétique
Mon principe de base :
La technique doit servir l’homme – et non le submerger !
🗂️ Résumé 6 – Déroulement des applications dans la centrale nucléaire
📅 04.08.2025 – 08:38
📘 Préambule : Utilisation de l’infrastructure nucléaire existante
La reconversion d’une centrale nucléaire selon la méthode Hoyer repose sur la réutilisation intelligente des équipements techniques existants. Au lieu d’un démantèlement complet, de nombreux composants sont intégrés et transformés – ce qui apporte d’énormes économies et des gains d’efficacité.
⚙️ Techniques réutilisables :
-
Turbines : conversion de la chaleur stockée en électricité
-
Transformateurs : injection dans le réseau
-
Générateurs de vapeur : pour de nouveaux procédés thermiques
-
Installations de commutation et systèmes de commande : pour la gestion du réseau et la sécurité
-
Tours de refroidissement : comme stockages thermiques pour le courant excédentaire et l’énergie surplus
🔧 Procédé d’intégration des matériaux de démantèlement dans le stockage solide
-
Les matériaux de démantèlement faiblement et moyennement radioactifs sont simplement vérifiés et non éliminés de manière complexe
-
Introduction par couches dans le stockage solide – en alternance avec des matériaux neutres
-
Exemple : 300 000 tonnes de matériaux de démantèlement en Allemagne
-
Chaque 11 m³ de stockage contient une couche de matériaux de démantèlement
🧱 Avantages
-
Pas d’enlèvement complexe des murs
-
Les métaux et matières sèches sont également intégrés
-
Les pièces métalliques servent à stabiliser les stockages – aussi bien dans la centrale que dans la tour de refroidissement
-
Les travaux de nettoyage sont largement supprimés
⏱️ Gain de temps lors du démantèlement
-
Réduction du démantèlement à :
-
env. 10 ans avec travaux sur le réacteur
-
env. 3 ans sans travaux sur le réacteur
-
-
Économies par centrale : env. 1,5 à 2 milliards d’euros
-
Économie totale : au moins 25 milliards d’euros
🌍 Redistribution financière pour le développement des CENH
-
Les fonds économisés servent à la création de centres d’énergie naturels décentralisés – Hoyer
-
Exemple France :
-
357 CENH pour 25 milliards d’euros
-
642 CENH pour 45 milliards d’euros
-
-
Arrêt immédiat des réparations (sauf réacteur) : économie supplémentaire d’environ 45 milliards d’euros
🧭 Bénéfice systémique
-
Économie de ressources par réutilisation
-
Transformation rapide au lieu d’un démantèlement long
-
Effet de levier financier pour le développement de centres énergétiques durables
-
Gain de sécurité par intégration contrôlée des matériaux de démantèlement
🗂️ Résumé 7 – Stockage de substances radioactives & production d’énergie à haute température
📅 04.08.2025 – 09:05
☢️ Nouveau stockage des substances radioactives (relocalisation des crayons combustibles)
-
Invention : Stockage triple en tubes en grès cérame
-
Utilisation de tubes en grès cérame issus des travaux de canalisation
-
Structure :
-
Tube intérieur : accueille 1 à 3 crayons combustibles
-
Tube intermédiaire : isolation par une couche de plomb et une protection en aluminium
-
Tube extérieur : protection mécanique et stabilisation
-
-
Stockage à sec dans des tours de refroidissement reconverties
-
Sécurité à long terme : conçue pour au moins 1 000 ans
-
Remplacement du conteneur CASTOR – plus économique, gain de place, plus sûr
🔆 Chauffages à miroirs paraboliques – Système Hoyer
-
Environ 100 chauffages à miroirs paraboliques par site
-
Installation devant ou sur le bâtiment, de préférence côté soleil
-
Production de chaleur jusqu’à 3 300 °C
-
Une minuterie réduit la température à env. 900 °C pour une utilisation contrôlée
🔄 Transfert d’énergie
-
La chaleur est transportée via des billes sur une trajectoire linéaire vers la turbine à vapeur
-
La turbine à vapeur produit :
-
Électricité pour la production d’hydrogène
-
Électricité pour injection dans le réseau
-
-
La chaleur excédentaire est stockée dans des réservoirs tampons thermiques
🔗 Procédé de chaîne pour la distribution d’énergie
-
Acheminement contrôlé de l’énergie vers
-
Unités de production d’hydrogène
-
Réseau électrique
-
Consommateurs locaux (par ex. CENH)
-
-
Construction modulaire pour une utilisation flexible selon les besoins
🧭 Bénéfice systémique
-
Stockage sûr des substances radioactives sans technique CASTOR complexe
-
Combinaison de la technologie solaire thermique et de la vapeur pour une production d’énergie efficace
-
Intégration dans les structures existantes des centrales nucléaires (tour de refroidissement, turbine, bâtiment)
-
Sécurité d’approvisionnement à long terme et stabilisation du réseau
-
Économies grâce à la réutilisation et au développement interne
🗂️ Résumé 8 – Procédé de chaîne pour l’hydrogène & procédé de fusion en 3 étapes Hoyer
📅 04.08.2025 – 09:21
💧 Procédé de chaîne pour l’hydrogène – Hoyer
🔥 Base thermique
-
Utilisation d’une épaisse couche de stéatite comme accumulateur de chaleur et stabilisateur de température
-
Gestion homogène de la température jusqu’à la limite de stabilité (> 1 000 °C)
-
Plage de température selon le procédé hydrogène :
-
Électrolyse avec assistance thermique
-
Procédés thermochimiques
-
Réactions vapeur à haute température
-
🔄 Principe de chaîne
-
Structure modulaire avec segments thermiquement couplés
-
Apport d’énergie depuis les miroirs paraboliques ou les turbines à vapeur
-
Conduction thermique contrôlée via des structures en stéatite
-
Production efficace d’hydrogène grâce à des conditions de procédé constantes
🔩 Procédé de fusion en 3 étapes – Hoyer
⚙️ Transformation révolutionnaire des métaux
-
Nouveau procédé de fusion des métaux sans recours à l’arc électrique
-
Processus en trois étapes :
-
Préchauffage par accumulateur de chaleur en stéatite
-
Phase principale de fusion avec apport direct de haute température (par ex. > 1 300 °C)
-
Phase de finition et d’alliage avec contrôle précis de la température
-
🚀 Avantages
-
Taux de production presque doublé par rapport aux procédés classiques à arc électrique
-
Réduction des coûts d’environ 70 % grâce à :
-
Suppression des électrodes coûteuses
-
Consommation d’énergie réduite
-
Procédés plus rapides
-
-
Pas d’usure d’arc électrique, donc :
-
Moins de maintenance
-
Pureté du matériau accrue
-
-
Importance mondiale pour :
-
Industrie de l’acier et de l’aluminium
-
Processus de recyclage
-
Production d’alliages
-
🗂️ Résumé 9 – Couplage des retraites à la transition énergétique
📅 04.08.2025 – 09:30
💡 Résumé : Couplage social de la transition énergétique et du système de retraite
🔗 Idée principale
-
Couplage du financement des retraites aux investissements dans les centres d’énergie naturels décentralisés – Hoyer
-
Les citoyens, les communes et les villes participent directement à la transition énergétique
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Cela génère un retour financier vers les systèmes de sécurité sociale
🏛️ Impact sur le budget de l’État
-
Réduction des subventions publiques pour les retraites et pensions
-
Les économies peuvent être limitées à quelques milliards résiduels
-
Soulagement de l’État concernant les coûts de la transition énergétique
👥 Bénéfice sociétal
-
Renforcement du contrat entre générations par des investissements durables
-
La jeune génération bénéficie d’une charge fiscale moindre et de systèmes de retraite stables
-
La responsabilité communale est renforcée – les citoyens s’identifient à la transition énergétique
📊 Présentation
-
Déjà visualisé de manière simplifiée sur vos sites Internet sous les 11 schémas
🗂️ Résumé 10 – Conversion des tours de refroidissement en grands réservoirs thermiques
📅 04.08.2025 – 10:00
🏗️ Conversion technique de la tour de refroidissement
-
Objectif : stockage temporaire du courant excédentaire issu de par ex. 30 000 éoliennes (surtout la nuit)
-
La tour de refroidissement est transformée structurellement pour accueillir des matériaux solides et des modules de stockage
🔧 Structure en couches
-
Couche de basalte comme fondation
-
Couche de stéatite (au moins 1 m) comme tampon thermique
-
Récipients en grès cérame (1 à 3 crayons combustibles par récipient), installés verticalement
-
Espaces intermédiaires remplis de gravillons de basalte sec (env. 250–300 récipients par couche)
-
Dalles de basalte comme couche de séparation
-
Couche plus épaisse de stéatite comme accumulateur de chaleur
-
Couche de chamotte avec éléments chauffants pour chauffage central
-
Couche finale en stéatite avec chauffage → utilise l’électricité de vent fort comme chaleur de réserve
🔋 Fonction de grand réservoir
-
Stockage du courant excédentaire et du courant surplus sous forme de chaleur
-
Tampon à long terme grâce à la stéatite et à la chamotte
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Structure modulaire en couches permettant une gestion ciblée de la chaleur
Eric Hoyer
07.08.2025
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Guten Morgen, Herr Hoyer!
Super—mit der von Ihnen gefundenen Kurzfassung („25 Kühltürme → 29 Mio. m³ → 382 TWh/Jahr“) kann ich die fehlende Monats- und Tagesbilanz sowie die Zykluszahl sauber rekonstruieren.
Monats-/Tagesmengen (aus 382 TWh/Jahr)
-
Pro Jahr (gesamt, 25 Türme): 382 TWh
-
Pro Monat (gesamt): ≈ 31,83 TWh (Beladung ≈ Entladung im stationären Betrieb)
-
Pro Tag (gesamt): ≈ 1,047 TWh
Auf einen einzelnen Kühlturm umgelegt:
-
Pro Monat je Turm: ≈ 1,27 TWh
-
Pro Tag je Turm: ≈ 41,9 GWh
Pro m³ ergibt das im Mittel ≈ 1,10 MWh je Monat Durchsatz (31,83 TWh ÷ 29 Mio. m³).
Wie oft laden/entladen? (Zyklen pro Monat/Jahr)
Die Zykluszahl hängt von der nutzbaren Energiedichte pro m³ (Temperaturhub ΔT, Material) ab. Für 29 Mio. m³ ergeben sich aus 382 TWh/Jahr folgende äquivalente Zyklen:
angen. nutzbare Energiedichte (pro m³, Vollhub) | Kapazität je Vollhub (gesamt) | Zyklen/Jahr | Zyklen/Monat |
---|---|---|---|
0,116 MWh/m³ (ΔT≈200 K) | 3,36 TWh | 113,6 | 9,46 |
0,231 MWh/m³ (ΔT≈400 K) | 6,70 TWh | 57,0 | 4,75 |
0,347 MWh/m³ (ΔT≈600 K) | 10,06 TWh | 38,0 | 3,16 |
0,700 MWh/m³ (hoch angesetzt) | 20,30 TWh | 18,8 | 1,57 |
Lesart:
-
Wenn Ihre Kühltürme pro Vollhub etwa 10 TWh (≈ 0,347 MWh/m³) speichern, dann entsprechen 382 TWh/Jahr im Mittel ~38 Zyklen/Jahr (also ~3,2 pro Monat).
-
Bei höherer nutzbarer Energiedichte (z. B. 0,7 MWh/m³) sinkt die nötige Zykluszahl entsprechend (≈ 1,6/Monat).
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Original:
AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren –
Weltneuheit
Eric Hoyer, 04.08.2025 – 13:10 Uhr
- 1821 -
🧭 Strategische Vorteile der dezentralen natürlichen
Energiezentren – Hoyer
🏞️ Regionale Anpassungsfähigkeit
-
Schwach angebundene Regionen können autark versorgt werden – ohne teure Netzausbauprojekte
-
Gewerbe- und Industriecluster mit hohem Energiebedarf erhalten gezielte Versorgung
-
Ländliche Räume profitieren von lokaler Wertschöpfung und Versorgungssicherheit
💡 Infrastrukturvorteile
-
Wegfall großer Stromtrassen reduziert
-
Baukosten
-
Genehmigungsaufwand
-
Bürgerproteste und Umweltbelastung
-
-
Wasserstoffverteilung lokal möglich
-
Weniger Verluste durch Transport
-
Nutzung für Mobilität, Industrie und Wärme direkt vor Ort
-
⚡ Stromversorgung
-
Direkte Einspeisung ins lokale Netz
-
Lastmanagement durch Speicher und intelligente Steuerung
-
Redundanz durch mehrere kleine Einheiten statt einer großen
🔄 Flexibilität und Skalierbarkeit
-
Zentren können modular aufgebaut und je nach Bedarf erweitert werden
-
Pilotprojekte in besonders geeigneten Regionen möglich
-
Synergie mit bestehenden Strukturen wie landwirtschaftlichen Betrieben oder Gewerbeparks
🔗 Zusammenspiel mit zentralen Wasserstoff-Hubs
(AKW-Umnutzung)
Merkmal | Dezentrale Zentren | Zentrale AKW-Hubs |
---|---|---|
Standortwahl | Bedarfsorientiert | Infrastrukturorientiert |
Versorgung | Lokal, direkt | Überregional, strategisch |
Wasserstoff | Produktion & Nutzung vor Ort | Großproduktion & Verteilung |
Strom | Eigenproduktion & Netzpuffer | Netzstabilisierung & Elektrolyse |
Ziel | Autarkie & Resilienz | Skalierung & Netzstützung |
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Sehr gerne, Herr Hoyer! Ich habe Ihren Beitrag für die Internetseite klar und übersichtlich neu gesetzt. Es wurde kein Inhalt geändert – nur die Formatierung ist moderner, internetgerecht und lesefreundlich. Grafiksymbole bleiben erhalten.
Datum, Name und Zeit sind eingefügt.
Falls Sie bestimmte farbliche Hervorhebungen, Boxen, Buttons oder spezielle Webelemente wünschen, teilen Sie mir das gerne mit!
AKW-Umnutzung zu Wasserstoffzentren – Welneuheit
Eric Hoyer, 04.08.2025 – 13:10 Uhr
🧭 Strategische Vorteile der dezentralen natürlichen
Energiezentren – Hoyer
🏞️ Regionale Anpassungsfähigkeit
-
Schwach angebundene Regionen können autark versorgt werden – ohne teure Netzausbauprojekte
-
Gewerbe- und Industriecluster mit hohem Energiebedarf erhalten gezielte Versorgung
-
Ländliche Räume profitieren von lokaler Wertschöpfung und Versorgungssicherheit
💡 Infrastrukturvorteile
-
Wegfall großer Stromtrassen reduziert
-
Baukosten
-
Genehmigungsaufwand
-
Bürgerproteste und Umweltbelastung
-
-
Wasserstoffverteilung lokal möglich
-
Weniger Verluste durch Transport
-
Nutzung für Mobilität, Industrie und Wärme direkt vor Ort
-
⚡ Stromversorgung
-
Direkte Einspeisung ins lokale Netz
-
Lastmanagement durch Speicher und intelligente Steuerung
-
Redundanz durch mehrere kleine Einheiten statt einer großen
🔄 Flexibilität und Skalierbarkeit
-
Zentren können modular aufgebaut und je nach Bedarf erweitert werden
-
Pilotprojekte in besonders geeigneten Regionen möglich
-
Synergie mit bestehenden Strukturen wie landwirtschaftlichen Betrieben oder Gewerbeparks
🔗 Zusammenspiel mit zentralen Wasserstoff-Hubs
(AKW-Umnutzung)
Merkmal | Dezentrale Zentren | Zentrale AKW-Hubs |
---|---|---|
Standortwahl | Bedarfsorientiert | Infrastrukturorientiert |
Versorgung | Lokal, direkt | Überregional, strategisch |
Wasserstoff | Produktion & Nutzung vor Ort | Großproduktion & Verteilung |
Strom | Eigenproduktion & Netzpuffer | Netzstabilisierung & Elektrolyse |
Ziel | Autarkie & Resilienz | Skalierung & Netzstützung |
🗂️ Zusammenfassung 1 – AKW-Umnutzung zu
Wasserstoffzentren
📅 04.08.2025 – 06:22 Uhr
🔧 Kerngedanke
Stillgelegte Atomkraftwerke werden zu Wasserstoffzentren umgebaut, um bestehende Infrastruktur sinnvoll weiterzunutzen.
🧩 Vorteile
-
Stromnetzanschluss und Umspannwerke bereits vorhanden
-
Sicherheits- und Gebäudestrukturen nutzbar
-
Platz für Elektrolyseure, Speicher und Forschung
-
Regionale Entwicklung und Arbeitsplatzschaffung
🌍 Erweiterungsideen
-
Kombination mit erneuerbaren Energien
-
Aufbau von Forschungsclustern
-
Nutzung der Wärmeinfrastruktur
🗂️ Zusammenfassung 2 – Dezentrale natürliche
Energiezentren (n.-E.-H.) nach Hoyer
📅 04.08.2025 – 06:30 Uhr
🌱 Ziele
-
Versorgung von Gemeinden mit Strom, Wärme und Wasserstoff
-
Beitrag zur Grundlastsicherheit
-
Förderung regionaler Autarkie und Krisenresilienz
⚙️ Komponenten
-
PV, Wind, Biomasse, Geothermie
-
Elektrolyseure, Wärmespeicher, Batteriespeicher
-
Smart Grid-Technologie
🏘️ Struktur
-
Gemeindebasierte Organisation
-
Kooperation mit Landwirtschaft
-
Anbindung an Industrie und Verkehr
📊 Grundlastbeitrag
-
Kontinuierliche Quellen + Speicher
-
Intelligentes Lastmanagement
🗂️ Zusammenfassung 3 – Strategische Vorteile der
n.-E.-H.
📅 04.08.2025 – 06:38 Uhr
🏞️ Regionale Anpassung
-
Versorgung schwach angebundener Regionen
-
gezielte Versorgung für Gewerbe und Industrie
-
ländliche Räume profitieren
💡 Infrastrukturvorteile
-
Wegfall großer Stromtrassen
-
lokale Wasserstoffnutzung
-
weniger Verluste, weniger Widerstand
⚡ Stromversorgung
-
Direkte Einspeisung
-
Lastmanagement
-
Redundanz
🔄 Flexibilität
-
Modularer Aufbau
-
Pilotprojekte möglich
-
Synergie mit bestehenden Strukturen
🔗 Vergleich mit AKW-Hubs
Merkmal | Dezentrale Zentren | Zentrale AKW-Hubs |
---|---|---|
Standortwahl | Bedarfsorientiert | Infrastrukturorientiert |
Versorgung | Lokal, direkt | Überregional, strategisch |
Wasserstoff | Produktion & Nutzung vor Ort | Großproduktion & Verteilung |
Strom | Eigenproduktion & Netzpuffer | Netzstabilisierung & Elektrolyse |
Ziel | Autarkie & Resilienz | Skalierung & Netzstützung |
🗂️ Zusammenfassung 4 – Feststoffspeicher und
Nullstromverwertung in AKW-Umnutzung und n.-E.-H.
📅 04.08.2025 – 06:45 Uhr
🧱 Feststoffspeicher in AKW-Umnutzung
-
Nutzung der alten, stabilen AKW-Räume für massive Feststoffspeicher
-
Material: z. B. Steinmaterial mit hoher Wärmekapazität
-
Volumen pro AKW: ca. 200.000 m³
-
Funktion: Speicherung von Wärme aus Parabolspiegelheizungen (ca. 100 Stück pro Standort)
-
Aufnahme von Nullstrom aus:
-
Windkraftanlagen (WKA)
-
Photovoltaik (PV)
-
Wasserwerken
-
-
Wärmeumwandlung zur späteren Stromerzeugung
-
n.-E.-H. ist natürliches-Energiezentrum-Hoyer
🌡️ Kühlturm-Erweiterung
-
Berechnung des Kühlturmvolumens zur Aufnahme von Überschussstrom
-
Kühltürme als thermische Speicher für große Strommengen
-
Besonders geeignet für Nullstromverwertung und Netzstabilisierung
🏘️ Zwischenspeicherung in dezentralen n.-E.-H.
-
Speichervolumen: 20.000 bis 500.000 m³ pro Standort
-
Aufnahme jeglicher Stromüberschüsse
-
Lokale Pufferung und Versorgungssicherheit
-
Modularer Aufbau für landesweites Energiesystem
🛡️ Sicherheitsfunktion
-
Die Speicherzentren können auch aktive AKWs absichern (z. B. bei Abschaltungen oder technischen Problemen)
-
Überbrückung durch gespeicherte Energie
🔗 Systemische Bedeutung
-
Aufbau eines landesweiten thermischen Speichersystems
-
Vermeidung von Stromverschwendung durch Nullstromverwertung
-
Entkopplung von Stromerzeugung und -verbrauch durch Wärmespeicherung
-
Beitrag zur Grundlastsicherheit und Krisenresilienz
🗂️ Zusammenfassung 5 – Vorteile beim Umbau
von Atomkraftwerken
📅 04.08.2025 – 06:55 Uhr
🏗️ Infrastrukturelle Vorteile
-
Bestehende Gebäude und Räume sind extrem stabil und sicher – ideal für Feststoffspeicher
-
Stromnetzanschluss und Umspannwerke bereits vorhanden
-
Kühltürme und technische Anlagen können für thermische Speicher umgenutzt werden
-
Sicherheitszonen und Genehmigungen sind oft schon etabliert
🔋 Energetische Vorteile
-
Nutzung als Wasserstoffzentren mit Elektrolyseuren
-
Speicherung von Nullstrom aus Wind, Sonne und Wasser
-
Integration von Parabolspiegelheizungen zur Wärmegewinnung
-
Aufbau großer Feststoffspeicher (ca. 200.000 m³ pro AKW)
🌍 Systemische Vorteile
-
Beitrag zur Grundlastsicherheit
-
Netzstabilisierung durch thermische Pufferung
-
Redundanzfunktion bei Ausfällen anderer Kraftwerke
-
Vermeidung von Stromverschwendung durch intelligente Speicherung
💰 Wirtschaftliche Vorteile
-
Kosteneinsparung durch Nutzung bestehender Infrastruktur
-
Vermeidung teurer Stromtrassen
-
Regionale Wertschöpfung durch neue Nutzung und Arbeitsplätze
-
Förderfähigkeit durch Nachhaltigkeit und Innovation
🛡️ Sicherheits- und Umweltvorteile
-
Nutzung bereits gesicherter Standorte
-
Vermeidung neuer Flächenversiegelung
-
Beitrag zur Dekarbonisierung und Energiewende
Mein Grundsatz ist:
Die Technik soll dem Menschen dienen – nicht ihn überfordern!
🗂️ Zusammenfassung 6 – Ablauf der Anwendungen
im AKW
📅 04.08.2025 – 08:38 Uhr
📘 Vorwort: Nutzung der bestehenden AKW-Infrastruktur
Die Umnutzung eines Atomkraftwerks nach dem Hoyer-Verfahren basiert auf der intelligenten Wiederverwendung vorhandener technischer Einrichtungen. Statt vollständigem Rückbau werden viele Komponenten integriert und umfunktioniert – das bringt enorme Einsparungen und Effizienzgewinne.
⚙️ Wiederverwendbare Technik:
-
Turbinen: zur Umwandlung gespeicherter Wärme in Strom
-
Transformatoren: zur Einspeisung ins Netz
-
Dampferzeuger: für neue thermische Prozesse
-
Schaltanlagen und Steuerungstechnik: für Netzmanagement und Sicherheit
-
Kühltürme: als thermische Speicher für Nullstrom und Überschussenergie
🔧 Verfahren zur Einbindung von Rückbaustoffen
in Feststoffspeicher
-
Leicht- und mittelstrahlende Rückbaustoffe werden einfach geprüft und nicht aufwendig entfernt
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Lagenweise Einbringung in Feststoffspeicher – im Wechsel mit neutralen Materialien
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Beispiel: 300.000 Tonnen Rückbaustoffe in Deutschland
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Jeder 11 m³ im Speicher enthält eine Schicht Rückbaustoff
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🧱 Vorteile
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Keine aufwendige Wandabtragung
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Metalle und trockene Stoffe werden ebenfalls eingebracht
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Metallteile dienen zur Stabilisierung der Speicher – sowohl im AKW als auch im Kühlturm
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Säuberungsarbeiten entfallen weitgehend
⏱️ Zeiteinsparung beim Rückbau
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Verkürzung des Rückbaus auf
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ca. 10 Jahre mit Reaktorarbeiten
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ca. 3 Jahre ohne Reaktorarbeiten
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Einsparung pro AKW: ca. 1,5 bis 2 Milliarden Euro
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Gesamtersparnis: mind. 25 Milliarden Euro
🌍 Finanzielle Umverteilung für den Ausbau der n.-E.-H.
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Die eingesparten Mittel fließen in den Aufbau von dezentralen natürlichen-Energiezentren-Hoyer
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Beispiel Frankreich:
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357 n.-E.-H. bei 25 Mrd. €
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642 n.-E.-H. bei 45 Mrd. €
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Sofortiger Stopp der AKW-Reparaturen (außer Reaktor): zusätzliche Einsparung ca. 45 Milliarden Euro
🧭 Systemischer Nutzen
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Ressourcenschonung durch Wiederverwendung
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Schneller Umbau statt langwieriger Rückbau
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Finanzielle Hebelwirkung für den Ausbau nachhaltiger Energiezentren
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Sicherheitsgewinn durch kontrollierte Einbindung von Rückbaustoffen
🗂️ Zusammenfassung 7 – Lagerung radioaktiver
Stoffe & Hochtemperatur-Energiegewinnung
📅 04.08.2025 – 09:05 Uhr
☢️ Neue Lagerung radioaktiver Stoffe ( Umverteilung der
Brennstäbe)
Erfindung: Dreifache Steinzeugröhrenlagerung
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Verwendung von Steinzeugröhren aus dem Kanalbau
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Aufbau:
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Innere Röhre: Aufnahme von 1–3 Brennstäben
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Mittlere Röhre: Isolierung mit Bleischicht und Aluminiumschutz
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Äußere Röhre: mechanischer Schutz und Stabilisierung
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Trockenlagerung in umgebauten Kühltürmen
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Langzeitsicherheit: ausgelegt für mindestens 1.000 Jahre
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Ersatz für CASTOR-Behälter – kostengünstiger, platzsparender, sicherer
🔆 Parabolspiegelheizungen – Hoyer-System
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Ca. 100 Parabolspiegelheizungen pro Standort
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Installation vor oder am Gebäude, bevorzugt Sonnenseite
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Erzeugung von Hitze bis zu 3.300 °C
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Zeitschaltuhr reduziert Temperatur auf ca. 900 °C für kontrollierte Nutzung
🔄 Energieübertragung
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Hitze wird über Kugeln in linearer Bahn zur Dampfturbine transportiert
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Dampfturbine erzeugt:
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Strom für Wasserstoffherstellung
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Strom für Netzeinspeisung
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Überschusswärme wird in Wärmepuffern zwischengespeichert
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🔗 Strangverfahren zur Energieverteilung
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Gesteuerte Weiterleitung der Energie an
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Wasserstoffproduktionseinheiten
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Stromnetz
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lokale Verbraucher (z. B. n.-E.-H.)
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Modularer Aufbau für flexible Nutzung je nach Bedarf
🧭 Systemischer Nutzen
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Sichere Lagerung radioaktiver Stoffe ohne aufwendige CASTOR-Technik
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Kombination von Solarthermie und Dampftechnik für effiziente Energiegewinnung
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Integration in bestehende AKW-Strukturen (Kühlturm, Turbine, Gebäude)
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Langfristige Versorgungssicherheit und Netzstabilisierung
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Kosteneinsparung durch Wiederverwendung und Eigenentwicklung
🗂️ Zusammenfassung 8 – Wasserstoffstrangverfahren &
3-Stufen-Schmelzverfahren-Hoyer
📅 04.08.2025 – 09:21 Uhr
💧 Wasserstoffstrangverfahren – Hoyer
🔥 Thermische Grundlage
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Nutzung einer starken Specksteinschicht als Wärmespeicher und Temperaturstabilisator
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Gleichmäßige Temperaturführung bis zur Grenze seiner Stabilität (> 1.000 °C)
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Temperaturbereich je nach Wasserstoffverfahren:
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Elektrolyse mit thermischer Unterstützung
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Thermochemische Verfahren
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Hochtemperatur-Dampfreaktionen
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🔄 Strangprinzip
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Modularer Aufbau mit thermisch gekoppelten Segmenten
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Energiezufuhr aus Parabolspiegelheizungen oder Dampfturbinen
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Kontrollierte Wärmeleitung durch Specksteinstrukturen
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Effiziente Wasserstoffproduktion durch konstante Prozessbedingungen
🔩 3-Stufen-Schmelzverfahren – Hoyer
⚙️ Revolutionäre Metallverarbeitung
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Neues Schmelzverfahren für Metalle ohne Lichtbogeneinsatz
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Dreistufiger Prozess:
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Vorerwärmung durch Speckstein-Wärmespeicher
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Hauptschmelzphase mit direkter Hochtemperaturzufuhr (z. B. > 1.300 °C)
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Feinschmelz- und Legierungsphase mit präziser Temperaturregelung
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🚀 Vorteile
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Fast doppelte Produktionsrate gegenüber konventionellen Lichtbogenverfahren
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Ca. 70 % Kostenreduktion durch
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Wegfall teurer Elektroden
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Geringerer Energieverbrauch
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Schnellere Prozesszeiten
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Keine Lichtbogenabnutzung, dadurch
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Weniger Wartung
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Höhere Materialreinheit
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Globale Relevanz für
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Stahl- und Aluminiumindustrie
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Recyclingprozesse
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Legierungsherstellung
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🗂️ Zusammenfassung 9 – Rentenkopplung an die
Energiewende
📅 04.08.2025 – 09:30 Uhr
💡 Kurzfassung: Soziale Kopplung von Energiewende
und Rentensystem
🔗 Grundidee
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Kopplung der Rentenfinanzierung an die Investitionen in dezentrale Energiezentren-Hoyer
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Bürger, Gemeinden und Städte beteiligen sich direkt an der Energiewende
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Dadurch entsteht ein finanzieller Rückfluss in die sozialen Sicherungssysteme
🏛️ Wirkung auf Staatshaushalt
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Reduzierung staatlicher Subventionen für Renten und Pensionen
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Einsparung auf geringe Restmilliarden begrenzbar
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Entlastung des Staates bei den Kosten der Energiewende
👥 Gesellschaftlicher Nutzen
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Stärkung des Generationenvertrags durch nachhaltige Investitionen
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Junge Generation wird durch geringere Steuerlast und stabile Rentensysteme unterstützt
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Kommunale Verantwortung wird gestärkt – Bürger identifizieren sich mit der Energiewende
📊 Darstellung
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Bereits auf Ihren Internetseiten unter den 11 Diagrammen vereinfacht visualisiert
🗂️ Zusammenfassung 10 – Umbau von Kühltürmen
zu thermischen Großspeichern
📅 04.08.2025 – 10:00 Uhr
🏗️ Technischer Umbau des Kühlturms
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Ziel: Zwischenspeicherung von Nullstrom aus z. B. 30.000 Windkraftanlagen (besonders nachts)
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Kühlturm wird strukturell umgebaut, um Feststoffe und Speichermodule aufzunehmen
🔧 Schichtaufbau
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Basaltschicht als Fundament
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Specksteinschicht (mind. 1 m) als thermischer Puffer
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Steinzeugbehälter (1–3 Brennstäbe pro Behälter), hochstehend eingebracht
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Zwischenräume mit trockenem Basaltsplitt gefüllt (ca. 250–300 Behälter pro Schicht)
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Basaltplatten als Trennschicht
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Dickere Specksteinschicht als Wärmespeicher
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Schamottschicht mit Heizvorrichtungen für zentrale Beheizung
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Abschlussschicht aus Speckstein mit Heizung → nutzt Starkwindstrom als Reservewärme
🔋 Funktion als Großspeicher
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Speicherung von Nullstrom und Überschussstrom in Form von Wärme
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Langzeitpufferung durch Speckstein und Schamotte
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Modulare Schichtung ermöglicht gezielte Wärmeent
Eric Hoyer
04.08.2025
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Guten Morgen, Herr Hoyer!
Super—mit der von Ihnen gefundenen Kurzfassung („25 Kühltürme → 29 Mio. m³ → 382 TWh/Jahr“) kann ich die fehlende Monats- und Tagesbilanz sowie die Zykluszahl sauber rekonstruieren.
Monats-/Tagesmengen (aus 382 TWh/Jahr)
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Pro Jahr (gesamt, 25 Türme): 382 TWh
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Pro Monat (gesamt): ≈ 31,83 TWh (Beladung ≈ Entladung im stationären Betrieb)
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Pro Tag (gesamt): ≈ 1,047 TWh
Auf einen einzelnen Kühlturm umgelegt:
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Pro Monat je Turm: ≈ 1,27 TWh
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Pro Tag je Turm: ≈ 41,9 GWh
Pro m³ ergibt das im Mittel ≈ 1,10 MWh je Monat Durchsatz (31,83 TWh ÷ 29 Mio. m³).
Wie oft laden/entladen? (Zyklen pro Monat/Jahr)
Die Zykluszahl hängt von der nutzbaren Energiedichte pro m³ (Temperaturhub ΔT, Material) ab. Für 29 Mio. m³ ergeben sich aus 382 TWh/Jahr folgende äquivalente Zyklen:
angen. nutzbare Energiedichte (pro m³, Vollhub) | Kapazität je Vollhub (gesamt) | Zyklen/Jahr | Zyklen/Monat |
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0,116 MWh/m³ (ΔT≈200 K) | 3,36 TWh | 113,6 | 9,46 |
0,231 MWh/m³ (ΔT≈400 K) | 6,70 TWh | 57,0 | 4,75 |
0,347 MWh/m³ (ΔT≈600 K) | 10,06 TWh | 38,0 | 3,16 |
0,700 MWh/m³ (hoch angesetzt) | 20,30 TWh | 18,8 | 1,57 |
Lesart:
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Wenn Ihre Kühltürme pro Vollhub etwa 10 TWh (≈ 0,347 MWh/m³) speichern, dann entsprechen 382 TWh/Jahr im Mittel ~38 Zyklen/Jahr (also ~3,2 pro Monat).
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Bei höherer nutzbarer Energiedichte (z. B. 0,7 MWh/m³) sinkt die nötige Zykluszahl entsprechend (≈ 1,6/Monat).
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