Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025
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- Geschrieben von: Eric Hoyer
- Kategorie: Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025
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Energieförderung: Ungleichheit der Förderungen
Fallstudie Hoyer-Innovationen 2025
Zusammenfassung
Die aktuellen Förderzahlen der Länder für nichtnukleare Energieforschung belegen, dass rund 483 Millionen Euro in erster Linie in Systemintegration und Wasserstofftechnologien fließen. Gleichzeitig bleiben zahlreiche praxisnahe und nachhaltige Ansätze, wie hocheffektive Verfahren von Eric Hoyer, außen vor. Dieser Beitrag stellt die Hoyer-Innovationen vor, zeigt ihre Effizienz- und Nachhaltigkeitsvorteile und diskutiert, warum sie trotz ihres Potenzials keine Förderung erhalten. Ein Gesamtwerk von über 1000 Beiträgen zu allen Bereichen der Energiewende im Internet, z. B. erfindungen-verfahren.de und weiteren 30 Domains.
Am 24.03.2025 habe ich meine Erfindertätigkeit abgeschlossen, weil nun mein Gesamtwerk der Energiewendellösung öffentlich vorliegt.
Ein Nachzügler meiner Erfindungen, der von globaler Bedeutung ist, ist ein Kühlsystem für Ki-Rechnerzentralen, Racks und CPUs, was eine Weltneuheit sein wird. Hierzu suche ich Firmen, die dies
umsetzen möchten, es wird die Welt der Kühlsysteme revolutionieren.
Eric Hoyer
Aktueller Förderbericht im Überblick
Die Länder haben 2023 insgesamt 483 Mio. € in nichtnukleare Energieforschung investiert.
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219,7 Mio. € flossen in Systemintegration und systemübergreifende Forschung.
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Die Wasserstofftechnologie erhielt mit 116 Mio. € den größten Einzelanteil.
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Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg führten mit 73 Mio. € beziehungsweise 20,6 Mio. € die Wasserstoffförderung an.
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Projektförderung macht 63,7 % der Ausgaben aus, institutionelle Basisfinanzierung 36,3 %.
Trotz dieses Budgets fehlen Mittel für viele kurzfristig umsetzbare, lokale Innovationen.
Hoyer-Innovationen im Fokus
Eric Hoyer hat in mehreren Bereichen Verfahren entwickelt, die im Alltag und in etablierten Strukturen unmittelbar zu höheren Effizienz- und Nachhaltigkeitsgewinnen führen:
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Heizverfahren mit deutlich reduziertem Primärenergiebedarf ohne Wasserkrislauf
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Modulare Stromspeichertechnik zur Netzentlastung und Lastspitzenkappung z. B. für Nullstrom von 30.000 Windkraftwerken etc.
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Umbau von Atomkraftwerken zu Wasserstoffproduktionszentren, mit neuen Verfahren
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3-Stufenschmelzen-Hoyer ohne Lichtbogeneinsatz was ressourcenschonend eingesetzt werden kann
Jedes dieser Konzepte ist berechnet worden und kann mit vorhandenen Techniken und Materialien ohne lange Forschung kurzfristig skalierbar, einsatzfähig und günstig umgesetzt werden.
Nachhaltigkeitspotenziale und Effizienzgewinne
Technologie | Konventionelle Lösung | Hoyer-Verfahren | Vorteil |
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Raumheizung | Gasbrennwertkessel | Hoyer-Heizverfahren mit Parabolspiegelheizung-Hoyer | –90 % Primärenergieverbrauch |
Stromspeicherung | Lithium-Ionen-Speicher | Hoyer-Feststoffe-Speicher | geeignet für 860 TWh zusätzlich bis 2040/50 |
AKW-Umrüstung | Rückbau oder Stilllegung | Wasserstofferzeugung | CO₂-neutraler gleichmäßiger Wasserstoffgewinnung und Speicherung |
Metall-Schmelzen | Lichtbogenöfen | 3-Stufen-Schmelzen ohne Lichtbogen | 70 % Energieeinsparung |
Diese Tabelle verdeutlicht: Hoyer-Verfahren könnten Ressourcen schonen, CO₂-Emissionen reduzieren und Netzausbau beruhigen. Obwohl die 7000 dezentralen natürlichen-Energiezentren-Hoyer überwiegend aus den Einsparungen, die im Rückbau der 17 Atomkraftwerke resultieren.
Hemmnisse bei der Fördervergabe
Trotz dieser Vorteile bleiben Hoyer-Projekte unberücksichtigt. Mögliche Ursachen:
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Ausrichtung am Energieforschungsprogramm mit Schwerpunkt Wasserstoff im Großmaßstab
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Präferenz für etablierte Institutionen und Großprojekte
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Mangelnde Sichtbarkeit kleinerer, dezentraler Innovationen
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Bürokratische Hürden für Einzelentwickler
Diese Förderstrategie verhindert die Integration pragmatischer Lösungen, die sofort spürbare Wirkung entfalten könnten.
Handlungsempfehlungen für eine zukunftsgerichtete Förderung
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Förderkriterien öffnen
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Berücksichtigung von Pilotprojekten unter 1 Mio. €
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Bewertung nach Nachhaltigkeits- und Effizienzkennzahlen
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Dezentrale Innovationsförderung etablieren
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Regionale Innovationsfonds für Einzelentwickler
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Startup-Labs zur Validierung im Feldversuch
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Bürokratische Hürden senken
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Schnellzugriff auf Fördermittel innerhalb von 3 Monaten
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Standardisierte Begutachtungsverfahren
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Wissenstransfer stärken
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Plattform für den Austausch zwischen Erfindern und Großforschungsinstituten
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Funding-Mentoring durch erfahrene Projektträger
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Mit diesen Maßnahmen würde die Förderlandschaft breiter und agiler, lokale Pioniere
wie Eric Hoyer könnten wir endlich durchstarten. Aber man setzt Milliarden in den Sand. Es gibt kaum nachweislich nachhaltige Techniken, die wirklich der grünen Energie entsprechen und auch effektiv und nachhaltig sind.
Fazit
Die Energiewende braucht nicht nur Großprojekte, sondern auch pragmatische, sofort umsetzbare Lösungen. Die Hoyer-Verfahren im Heizen, Stromspeichern, AKW-Umbau, Wasserstofferzeugung und Metall-Schmelzen demonstrieren, wie viel Potenzial bisher ungenutzt bleibt. Eine Reform der Förderlandschaft, die Innovationen aller Größenordnungen gleichberechtigt berücksichtigt, könnte Deutschland entscheidend voranbringen und eine nachhaltigere, dezentralere Energiezukunft sichern.
Eric Hoyer
Erfinder und Forscher
20.07.2025